Das Wichtigste in Kürze
- OnlyFans steht bei uns an erster Stelle, Fansly ist die klare Nummer zwei.
- Ein Shooting kann beide Seiten füllen, wenn es gut geplant ist – mit Angeboten, die zur jeweiligen Seite passen.
- Im Wochenrückblick siehst du die Ergebnisse jeder Plattform getrennt.
Warum Fansly unsere Nummer zwei ist
Die meisten Creatorinnen, mit denen wir arbeiten, starten auf OnlyFans. Läuft diese Seite rund, ist Fansly oft der naheliegende nächste Schritt: ein anderes Publikum, eine andere Art, entdeckt zu werden, und eine weitere Chance, dass Fans dich finden. Eine zweite Seite lohnt sich aber nur, wenn sie nicht die Zeit frisst, die du gerade zurückgewonnen hast. Deshalb planen wir beide Seiten zusammen, statt Fansly als Kopie zu behandeln.
Du fragst dich, welche Plattform besser zu dir passt? Unser Vergleich OnlyFans oder Fansly zeigt dir die Unterschiede.
Was Fansly anders macht
Laut dem Hilfe-Center von Fansly (Stand: Oktober 2026) gibt es dort eine For-You-Seite, für die sich Creator freischalten können, um entdeckt zu werden, und gesperrte Medien brauchen eine kostenlose Vorschau. Für dich heißt das zweierlei: Ein Teil deiner Inhalte kann auf Fansly selbst als öffentlicher Appetitmacher funktionieren, und jeder bezahlte Post braucht eine Vorschau, die neugierig macht, ohne alles zu verraten.
Genau diese Aufteilung planen wir: welcher Teaser öffentlich ist, was hinter dem Abo liegt und was als Extra verkauft wird.
So betreuen wir beide Seiten parallel
- Ein Shooting, zwei Pläne: Dein Content-Plan zeigt, was auf OnlyFans, was auf Fansly und was auf beide Seiten gehört.
- Angebote, die passen: Preise, Bundles und bezahlte Nachrichten legen wir pro Plattform fest, und du gibst jedes Angebot frei.
- Ein Manager: Dieselbe Person kümmert sich um beide Seiten, damit dazwischen nichts verloren geht.
- Getrennte Ergebnisse: Im Wochenrückblick siehst du Besucher, Käufer und deinen Zeitaufwand für jede Plattform einzeln.
Was wir vor dem Start klären
| Frage | Warum sie wichtig ist |
|---|---|
| Welche Inhalte hast du schon, und wo wurden sie gepostet? | Damit Fans auf beiden Seiten etwas bekommen, das sich lohnt |
| Wer produziert, prüft und postet? | Damit jede Person ihre Aufgabe kennt und nichts ungeprüft rausgeht |
| Welche Preise und Grenzen gelten? | Damit das Team nur anbietet, wozu du Ja gesagt hast |
| Wie werten wir Ergebnisse aus? | Damit du siehst, ob sich die zweite Seite wirklich lohnt |
All das steht vor dem Start in der schriftlichen Vereinbarung.
Was es kostet
Fansly ist Teil des Full Managements. Unser Anteil liegt bei 25–50 % deines Umsatzes nach der Plattformgebühr, schriftlich vor dem Start vereinbart, ohne Vorabkosten und ohne Zusatzgebühren. Login, Zwei-Faktor-Authentifizierung und Auszahlungen bleiben auf jeder Plattform bei dir.
Häufige Fragen
Sollte ich von OnlyFans zu Fansly wechseln?
Nicht automatisch. Für die meisten Creatorinnen ist die Frage eher, ob sich eine zweite Seite neben OnlyFans lohnt. Wir schauen auf dein Publikum und deine Zeit und nehmen Fansly nur dazu, wenn es einen klaren Zweck hat.
Brauche ich für Fansly komplett neuen Content?
Nicht unbedingt. Mit guter Planung kann ein Shooting beide Seiten bedienen. Gemeinsam legen wir fest, was geteilt wird und was exklusiv auf einer Plattform bleibt.
Wie wird euer Anteil bei Fansly berechnet?
Auf deinen Umsatz nach der Plattformgebühr von Fansly, mit dem Satz, den wir vor dem Start schriftlich festhalten. Zusatzkosten gibt es keine.
Du überlegst, auf Fansly zu starten, oder bist schon dort? Bewirb dich jetzt, nenn uns beide Seiten und erzähl, wobei du Unterstützung möchtest. Wir antworten innerhalb von 12 Stunden.